Volkswagen Volkhart V2 Sagitta Prototyp / VW KDF 82 - RHD car















If you decide to buy equipment at a low price, make sure that you communicate with the real seller. Find out as much information about the owner of the equipment as possible. One way of cheating is to represent yourself as a real company. In case of suspicion, inform us about this for additional control, through the feedback form.
Before you decide to make a purchase, carefully review several sales offers to understand the average cost of your chosen equipment. If the price of the offer you like is much lower than similar offers, think about it. A significant price difference may indicate hidden defects or an attempt by the seller to commit fraudulent acts.
Do not buy products which price is too different from the average price for similar equipment.
Do not give consent to dubious pledges and prepaid goods. In case of doubt, do not be afraid to clarify details, ask for additional photographs and documents for equipment, check the authenticity of documents, ask questions.
The most common type of fraud. Unfair sellers may request a certain amount of advance payment to “book” your right to purchase equipment. Thus, fraudsters can collect a large amount and disappear, no longer get in touch.
- Transfer of prepayment to the card
- Do not make an advance payment without paperwork confirming the process of transferring money, if during the communication the seller is in doubt.
- Transfer to the “Trustee” account
- Such a request should be alarming, most likely you are communicating with a fraudster.
- Transfer to a company account with a similar name
- Be careful, fraudsters may disguise themselves as well-known companies, making minor changes to the name. Do not transfer funds if the company name is in doubt.
- Substitution of own details in the invoice of a real company
- Before making a transfer, make sure that the specified details are correct, and whether they relate to the specified company.
Seller's contacts




















Fahrzeug: Volkhart V2 Sagitta Prototyp
Konstrukteur: Kurt C. Volkhart
Karosseriebauer: Helmuth Fuchs
Fahrgestell: Volkswagen KdF
Karosserie: Rohrrahmen mit Aluminium-Außenhaut
Hubraum: 1.186 cm³
Besonderheit: Mechanisches Fahrwerksstabilisierungssystem Autolot 2
Dokumentation: Umfangreiche historische Unterlagen und Fotografien
Zulassung: Österreichische Einzelgenehmigung
interior color: beige
Nettogewicht: ca. 930 kg
Volkhart V2 Sagitta Prototyp aerodynamisches Einzelstück deutscher Automobilgeschichte
Der Volkhart V2 Sagitta ist weit mehr als ein seltenes Automobil er ist ein faszinierendes Zeugnis deutscher Ingenieurskunst und aerodynamischer Forschung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Das außergewöhnliche Einzelstück wurde von dem Konstrukteur und Rennfahrer Kurt C. Volkhart entwickelt
der bereits in den 1920er-Jahren am legendären Opel-Raketenwagen RAK 1 beteiligt war
Die Entstehung des Sagitta begann 1946/47. Als technische Basis diente ein Volkswagen-KdF-Fahrgestell aus dem Jahr 1944
während die stromlinienförmige Karosserie von Karosseriebauer Helmuth Fuchs in handwerklicher Einzelanfertigung aufgebaut wurde. Das Gerippe besteht aus Rohrrahmenelementen und ist mit leichtem Aluminium-Flugzeugblech verkleidet. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich flache und aerodynamisch optimierte Coupé-Karosserie
deren Form ihrer Zeit weit voraus war
Angetrieben wird der Sagitta von einem luftgekühlten Volkswagen-Vierzylinder-Boxermotor mit 1.186 cm³ Hubraum und 24,5 PS. Dank seines geringen Gewichts von lediglich rund 930 kg
der stromlinienförmigen Karosserie und einer angepassten Getriebeübersetzung erreichte das Fahrzeug bei zeitgenössischen Testfahrten eine Geschwindigkeit von rund 150 km/h. Ein bemerkenswerter Wert für ein Fahrzeug mit dieser Motorleistung
Eine weitere technische Besonderheit ist das verbaute Autolot 2 von Hans Klee. Dabei handelt es sich um ein rein mechanisches System zur Stabilisierung des Fahrwerks eine frühe Vorstufe moderner elektronischer Stabilitätsprogramme
deren Grundkonstruktion bereits aus den 1930er-Jahren stammt
Die Geschichte des Fahrzeugs ist umfangreich dokumentiert. Bereits 1952 wurde der Sagitta von der Fachzeitschrift Auto Motor und Sport getestet und fotografiert. Später wurde das Fahrzeug aufwendig restauriert und bei bedeutenden Veranstaltungen und Ausstellungen präsentiert. Dazu zählen unter anderem die Eröffnung des Prototyp Museums Hamburg im Jahr 2008 sowie die Teilnahme am renommierten Concorso dEleganza Villa dEste 2012
Der Sagitta besitzt eine österreichische Einzelgenehmigung und wird von einem umfangreichen Dokumentationsbestand begleitet. Historische Fotografien
technische Beschreibungen
zeitgenössische Presseberichte sowie Unterlagen zu seiner Konstruktion und Ausstellungsgeschichte zeichnen die außergewöhnliche Historie dieses Unikats detailliert nach
Technische Daten
Baujahr 1944
FIVA Papiere
Der Volkhart V2 Sagitta vereint avantgardistisches Design
innovative Technik und eine außergewöhnliche Entstehungsgeschichte. Als aerodynamisches Forschungsfahrzeug
fahrfähiger Prototyp und dokumentiertes Einzelstück stellt er eine seltene Gelegenheit für anspruchsvolle Sammler
Museen und Liebhaber bedeutender deutscher Automobilgeschichte dar
ZUBEHÖRANGABEN OHNE GEWÄHR
Änderungen
Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten!
roadworthy